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der Anwaltskanzlei Nikolaus Ganske, Köln

 

Rechtsanwalt Ganske ist bei allen Gerichten zugelassen, mit Ausnahme des BGH.

Verwaltungsrecht, Bau- und Werberecht, auch im Zusammenhang mit Buß- und Strafverfahren, Steuerberatung und Verfahren bei den Finanzbehörden, Finanzgerichten und in Steuerstrafverfahren gehören zu seiner Tätigkeit.

Verwaltungsgerichte1 haben ausgesprochen, daß die Reisekosten des in Köln ansässigen Anwaltes aus der Staatskasse zu erstatten sind, weil die Hinzuziehung des auswärtigen Anwaltes als Fachmann auf Spezialgebieten notwendig ist. Finanzgerichte2 und Gerichte in Straf- und Bußsachen3
, Zivilsachen4 teilen diese Auffassung.

Anmerkungen:
1Verwaltungsgerichte Ansbach, Arnsberg, Augsburg, Darmstadt, Düsseldorf, Freiburg, Gelsenkirchen, Gera, Halle, OVG Koblenz, OVG Lüneburg, Mainz, VGH Mannheim, VGH München, Regensburg, Sigmaringen, Stuttgart, OVG Thüringen (Weimar), Weimar und Würzburg.
2Finanzgerichte Nürnberg, Münster. Finanzgerichte², Gerichte in Straf- und Bußsachen³ sowie Zivilsachen 4 teilen diese Auffassung.
3Amtsgerichte Aschaffenburg, Backnang, Eichstätt, LG Freiburg, LG Ellwangen, Grünstadt, LG Landau/Pfalz, LG Heilbronn, Kitzingen, Koblenz, Mannheim, Miesbach, Neu-Ulm, LG Nürnberg-Fürth, Ochsenfurt, Regensburg, Schwäbisch Hall, LG Traunstein, Tübingen, Wertheim und Würzburg.
4Landgericht Bückeburg - 1 O 112/03 -, AG Hof - 12 C 292/04 -.
 


Seit 1977 in internationalen Schiedsverfahren tätig, in die Liste der Schiedsrichter der Handelskammer für Aussenhandel in Warschau eingetragen, agierte er auch als Vorsitzender Schiedsrichter, u. a. in Washington DC.

In mehr als 250 Veröffentlichungen der Fachpresse und der Herausgabe von über 720 Verbandsrundschreiben schlägt sich seine praktische Tätigkeit als Berater und bei Gericht nieder.

Rechtsaanwalt Nikolaus Ganske ist anerkannter Fachmann für die Aufstellung von Automaten aller Art. Er betreute schon als Schüler und Student Spiel- und Unterhaltungsautomaten und führte vertretungsweise einen Aufstellbetrieb in eigener Verantwortung.

Seit 1968 war er als Rechtsanwalt für Aufsteller und Automatenverbände tätig, z. T. als Geschäftsführer, bzw. geschäftsführender Vorstand. So beim BWA, dem Bundesverband der Warenautomatenaufsteller bis 1998. Ab 1999 war er geschäftsführender Vorstand des VAFA e.V., des Verbandes der Automaten Fachaufsteller, dessen Ehrenvorsitzender er ist.

Er wurde als Sachverständiger beauftragt z.B. vom Landgericht Augsburg - KLs 35 Js 109/74 -, vom AG Recklinghausen - 12 C 473/77 -, von der IHK Gelsenkirchen, dem AG Kempten -3 C 2202/89 - und dem Sozialgericht Dortmund - S 24 (23) Kn 93/94


Ausgewählte Veröffentlichungen von Rechtsanwalt Ganske:
Widerrufsbelehrung, Zusammenfassung der Neuregelungen und Musterbeispiele, in
                                                                          games & business, 1/2003, S. 176
Aktuelle Probleme bei der Aufstellung von Automaten, Vortrag, gehalten vor tobaccoland-Geschäftsleitern in                             TABAKZEITUNG 21. 7. 2000, S. 4
Rezension "Rechtshandbuch für die deutsche Automatenwirtschaft",
                                                                            MÜNZAUTOMAT Juli 2000, S. 30
Die Steuer ist vom Verzehrort abhängig, Verkauf aus Automaten in Kantinen und Gaststätten,                                               AUTOMATENMARKT Mai 2000, S. 64/65
Automatenaufsteller jetzt auch Fachberuf,               TABAKZEITUNG 20. 4. 2000, S. 4
Unverpackte Lebensmittel aus Automaten erlaubt,   TABAKZEITUNG 23. 7. 1999, S. 5
Automatenservice – Fahrzeug im eingeschränkten Halteverbot abgestellt?
                                                                                 MÜNZAUTOMAT 5/1999, S. 92
Zulassungszeichen am Geldspielgerät – Probleme aus der Praxis 
                                                                                  MÜNZAUTOMAT 1/1999, S.1,
Umsatzsteuer beim Warenverkauf aus Automaten in Gaststätten und Kantinen
                                                                              MÜNZAUTOMAT 5/1998, S. 125
Formale Mängel eines Steuerbescheides,                    MÜNZAUTOMAT 8/1994, S. 63
Gemeinden in den neuen Bundesländern und baurechtliche Satzungen
                                                                              GEWERBEARCHIV 1992, S. 222
Umsetzung von EG-Recht, Probleme bei der Abgabe von Spielzeug aus Automaten         
                                                                                  GEWERBEARCHIV 1992, 292
Rechtsmittel außerhalb der Prozeßordnungen,         ANWALTSBLATT 1987, S. 73
Keine Verjährung bei Verstoß gegen die Pflicht zur Gewerbe- An-, Um- oder Abmeldung?                                                                 Gewerbearchiv 1985, S. 318
Die Steuerpflicht bei der Automatenaufstellung in NATO-Militäreinrichtungen,
                                                                           AUTOMATENMARKT 7/1982, S. 8
Ausschaltung von Verteidigern mit Spezialkenntnissen? ANWALTSBLATT 1975, S. 199
Erweiterter Rechtsschutz, Drittwiderspruchklage zulässig, MÜNZAUTOMAT 4/1973,S.29
Buchbesprechung: "Automatenrecht von v. Olshausen/Schmidt" in       NJW 1972, 1315
Die verwaltungsrechtliche Klage bei anhängigem Strafprozeß 
                                                                              GEWERBEARCHIV 1972, S. 119,
Erstattung der notwendigen Auslagen bei Einstellung des Ermittlungsverfahrens?
                                                                                                   NJW 1960, S. 1089
Die Neufassung des § 41 a GewO, MDR 1969, S. 71
Schlußgehör und Auslagenerstattung, NJW 1966, S. 23, mit Anmerkung Dahs


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